Arbeitnehmer-Gottesdienst zum 1. Mai am 30. April

In fröhlicher Runde im Gemeindesaal
Am Vorabend zum 1. Mai wird mit Blick auf den Tag der Arbeit ein Arbeitnehmer-Gottesdienst gefeiert. Diözesan-Betriebsseelsorger Herrmann verstand es, die Fragen sozialer Gerechtigkeit anzusprechen, aber auch das Glück, eine gute Arbeit mit gutem Lohn zu besitzen. Sonn- und Feiertage sowie Ladenschlusszeiten würden dem Kommerz geopfert – mit negativen Auswirkungen auf Familien. Der Mindestlohn sei Hoffnung für viele Menschen. In Sachen Pflege und Betreuung sei noch viel zu tun, um junge Menschen zu Pflegeberufen zu ermutigen. Hilfe zur Selbsthilfe – hier hilft die KAB vor allem in Uganda, um dort Menschen bei der Existenzgründung zu unterstützen. Der Verstorbenen Heinz Götz, Karl-Martin Ehmann und Kuno Schader wurde gedacht. Der Bergkapelle der Salzwerke gebührt wieder ein großes Dankeschön für die musikalische Begleitung!
Ob eine Messe zum 1. Mai, ob die KAB noch zeitgemäß sei, wurde von Ferde Lock ausdrücklich bejaht. Schon ein Blick auf die erste Sozialenzyklika von Papst Leo XIII. von 1891 zeige, dass viele der damaligen Probleme noch die gleichen seien. Die KAB stehe dafür, diese und die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt im Geiste der christlichen Soziallehre zu lösen.
Bezirkspräses Heinrich Weikart unterstützte in einem Grußwort die Arbeit der KAB.
HR
Eingestellt von: Hannelore Rittenauer
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