Heilbronner Bundestagskandidat Alexander Throm mit Bad Rappenauer CDU auf dem Weg

Ein gewisses Maß an körperlicher Fitness war Voraussetzung für die Wanderung der CDU-Freunde vom Bad Rappenauer Wald ins Forsthaus Obergimpern. Die metereologischen Begebenheiten waren ideal: die Temperaturen eindeutig im Plusbereich, dazu Sonnenschein und Trockenheit. Auf dem etwa zweistündigen Marsch durch Feld und Flur bot sich die Möglichkeit, den Heilbronner CDU-Spitzenkandidaten Alexander Throm in Freizeitkleidung näher kennenzulernen.
Bis 15 Uhr waren etwa 50 Besucher im Forsthaus angekommen, darunter auch einige, die mit dem PKW anfuhren. Auf der Speisekarte standen nicht nur politische Reden sondern auch deftiges von der Schlachtplatte. Gastgeber Erwin Wagenbach vom Stadtverband, der zum gesponserten Essen eingeladen hatte, konnte auch unsere Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch im Landgasthaus begrüßen. Er überwachte auch die Redezeit der beiden CDU-Spitzenpolitiker.
Alexander Throm bildete den Auftakt in seinen bundes- und weltpolitischen Ausführungen. Er bekannte sich klar zu Europa als Garantie für Frieden und Wohlstand. In unsicheren Zeiten wie diesen sei die Christlich-Demokratische Union allen voran Bundeskanzlerin Merkel Orientierung und Sicherheit für die Menschen. Friedlinde Gurr-Hirsch skizzierte das prägende CDU-Profil der baden-württembergischen Landesregierung unter Innenminister Thomas Strobl. "Der Koalitionsvertrag mit den Grünen wurde mit schwarzer Tinte geschrieben". Parteien der selbsternannten "Alternative" entzauberte sie als kurzatmig und kleingeistig.
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