Kraichgauwanderer in der Toskana Deutschlands

Bereits am Samstagmorgen um 7,00 Uhr starteten die Kraichgauwanderer in das 225 Km entfernte Buggingen-Seefelden zum dortigen Frühlingswandertag. Solche weit entfernten Wanderbesuche nimmt man nur in Kauf wenn Gegenleistungen zu erwarten sind. Bei der Begrüßung erinnerte Vorsitzender Rolf Morasch, dass Buggingen deshalb bekannt sei, weil weil es im Zentrum des Markgräfler Weinbaugebiets in unmittelbarer Nähe von Frankreich und der Schweiz liegt. Nach einer ausgiebigen Vesper-Zwischenpause erreichte man das Wanderziel, die Winzerhalle in Seefelden/Buggingen. Buggingen ist heute noch bekannt, weil einst dort in dem größten Bergwerk Süddeutschlands Kalisalze abgebaut wurden. Gerne sind die Kraichgauwanderer auch deshalb in diesen gesegneten Landabschnitt gefahren, weil man sagt, dass der mildwürzige Gutedel und das gute Essen zum Paradies gehören. Die kulinarischen Einflüsse des nahen Elsass und der Schweiz machen sich dort, so wissen es die Einwohner, bemerkbar. Nicht umsonst nennt man das Markgräflerland die Toskana Deutschlands. An diesem Tag war davon allerdings nichts zu spüren. Auf der Rückfahrt erinnerte der Vorsitzende an die nächste Fahrt nach Hattenhof/Fulda am 26.04. Abf.: 7,00 Uhr Bericht:Günter Zimmermann, Grombach.
Eingestellt von: Günter Zimmermann
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