Hohenstaufen-Gymnasium ist "MINT-freundliche" Schule

MINT 2016 in Mannheim im Technoseum
Das Hohenstaufen-Gymnasium Bad Wimpfen darf sich für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Am Freitag, den 23. September fand die Ehrung der MINT-freundlichen Schulen Baden-Württemberg im Technoseum Mannheim statt. Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg sowie der Kultusministerkonferenz KMK.
„Unsere Schulen und vor allem die Lehrer sind das A und O vor dem Hintergrund, junge Menschen für MINT-Perspektiven zu interessieren, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Wir setzen genau hier an und freuen uns, dass wir Ende 2016 dann bereits gut 1.300 Schulen in Deutschland MINT freundliche Schule‘ haben werden“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.
Stefan Küpper, Geschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, freute sich über das ungebrochene Interesse der Schulen an der Auszeichnung und die hohe Qualität der MINT-Angebote. „Mit ihrem breiten und vielfältigen Engagement leisten die heute geehrten ›MINT-freundlichen Schulen‹ einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Fachkräftebasis in Baden-Württemberg. Ein hervorragender MINT-Unterricht und ein breites und individuell gestaltbares Angebot der MINT-Förderung sind der Schlüssel, um das naturwissenschaftlich-technische Interesse zu wecken und die Talente zu fördern.“
René Chassein, stv. Vorsitzender VDE Bezirksverein Kurpfalz, Dr. Ditmar Flothmann, MINT-Beauftragter, VDI Nordbaden-Pfalz, Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt der Arbeitgeber Baden-Württemberg sowie Volker Schebesta (MdL), Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport vergaben die Auszeichnung »MINT-freundliche Schule«.
Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Mehr Informationen gibt es unter www.mintzukunftschaffen.de
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