Quo Vadis EU?

Die Delegation des Herzog-Christoph-Gymnasium (von links): Leah Wewoda, Katharina Petry, Anne Brosi, Elena Leuze, Antonia Schwab, Zera Subasi, Michael Spathelf, Silas Oppenländer, Simon Fink, Tim Schulz, Miriam Kurtzhals, Tina Brosi, Johanna Klose, Katharina Kircher, Sophie Gradow und Begleitlehrein Nina Holzhausen (Foto Benjamin Köhler).
Der größte erhaltene Klosterkomplex der Niederlande, die Abtei Rolduc, war vom 7. bis 9. November Austragungsort des 13. Model European Parliament, organisiert von der AFNORTH International School Brunssum. Die HCG-Schüler gestalteten zusammen mit über 300 Teilnehmern aus der ganzen Welt unter den Eindrücken der Ukraine-Krise die Zukunft der EU-Politik.
Jeder der Teilnehmer war einem Land, einer Partei und einem Ausschuss zugeordnet und war somit Experte für eines der vier unter der Leitung des Politiklehrers Benjamin Köhler vorbereiteten Themen: die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, die Zukunft der internationalen Handelsbeziehungen, die energiepolitische Unabhängigkeit oder den Umgang mit Unabhängigkeitsbestrebungen von Minderheiten innerhalb der EU.
Nun galt es, sich mit anderen Delegierten auf eine gemeinsame Resolution zu einigen – alles auf Englisch! Am nächsten Tag wurden die Gesetzentwürfe den anderen Fraktionen vorgestellt. Erneut wurde angeregt diskutiert – stets ganz formal auf dem Podium mit Mikrofon - hitzig verhandelt und schließlich zu jedem Thema ein gemeinsames Papier verfasst, über welches wiederum in den anschließenden Plenarsitzungen abgestimmt wurde.
Für die HCG-ler anstrengend, aber lohnend. Die meisten wollen wiederkommen!
Autor: Nina Holzhausen
Eingestellt von: Pia Arweck
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