LandArt am Hirschberg Teil 1
16.07.2012 BUND Ortsgruppe EberstadtEberstadt Gleich vier freundliche Herren fanden sich zu Beginn der Veranstaltung bereit, einige wohlmeinende Worte an die Besucher zu richten. Es waren dies die Vertreter der Ortsgruppe und des Regionalverbandes, ein Professor als Sprecher der Künstler sowie der Oberkater der Wildkatzenkinder. Man lobte sich gegenseitig und war stolz auf das geschaffene Gesamtkunstwerk und die geleistete Arbeit. Gezählt hat sie niemand, die Besucher, aber mehr als die erwarteten 122 waren es bestimmt. Im unteren Bereich der Wiese gab es die Kräuterfrau, die Natur-Portrait-Fotografen und den Info-Stand des Regionalverbandes. Entlang der Wegweiser den Hirschberg hinauf ging es vorbei an dem Spinnennetz-Labyrint rechts, dem Schmetterlingspfad links zur ersten Ebene. Der nasse und rutschige Untergrund tat dem freudigen Erlebnis der rhythmischen Bewegung keinen Abbruch, wenn man versuchte, sich am Elektrozaun der Schafe festzuhalten. War der erste Anstieg geschafft und widerstand man der Versuchung, sich die braune Kruste von den Schuhen zu kratzen, dann konnte man sich ausgiebig dem Genuss von reichlich Kaffee und Kuchen oder einer Roten vom Grill mit geeignetem Getränk hingeben.

