Tageswanderung im Hohenloher Land

Hier ging Götz v. Berlichingen zur Schule. Die Wanderer vor dem Götzenhaus in Niedernhall
Am Sonntag, 14. Juni 2015, wanderte der Albverein Bönnigheim im Kochertal bei Künzelsau.

Schon bei der Abfahrt des Busses um 8 Uhr strahlte die Sonne. Entsprechend strahlend war auch die Stimmung als man in der Ganerbenstadt Künzelsau ankam.
Die Wanderer waren aber schnell gefordert, denn nach einem gemütlichen
Spaziergang durch die Altstadt führte der Weg über 200 Höhenmeter hinauf auf die Hochebene über dem Kocher. Nun ging`s im schattigen Wald auf bequemen Wegen auf Niedernhall zu. Man durchwanderte das von der einer Stadtmauer fast komplett umgebene schmucke mittelalterliche Städtchen. Gegen Mittag erreichte die Gruppe den am Kocherufer wartenden Bus, bei dem im Schatten großer Bäume das mitgebrachte Vesper verzehrt wurde.
Dem Genuss folgte jedoch eine erneute Anstrengung. Nachdem man die Kocherbrücke überquert hatte, musste wiederum die Hochebene erreicht werden.
Oberhalb von Criesbach stieß man auf die Georg-Fahrbach-Eiche. Auf dem nach ihm benannten Weg wanderte man nun zum zweitgrößten Fass Europas, dem Ingelfinger Fass, einem mitten in den Weinbergen gelegenen fassförmigen Weinbaumuseum, das aber leider nur von außen zu besichtigen war.
Auf dem Weinlehrpfad erreichte man das alte Städtchen Ingelfingen.
Entlang des Kocher führte der Weg nun nach Künzelsau zurück.


Eingestellt von: Christof Rall
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