Vom Doppelschwanz zum Schmetterling

Zum ersten Vortrag der Winterreihe des OGV Güglingen trafen sich zwölf Interessierte mit Dr.-Ing. Wilhelm Stark aus Frauenzimmern . Dieser wußte sehr viel zu berichten über Insekten allgemein und relativ wenig über Schmetterlinge speziell. Vier Fünftel der bekannten Tierarten sind Insekten, davon sind etwa eine Million wissenschaftlich beschrieben. Schmetterlinge zwischen 2 mm und 30 cm gibt es ca. 160 000! Gemeinsam ist allen Insekten ihr dreiteilig gegliederter Körper in Kopf, Brust und Hinterleib sowie drei Beinpaare und zwei Flügelpaare an der Brust (diese sind z.T. verkümmert). Hierbei sind Bein- und Flügelpaare je nach Insekt unterschiedlich ausgeprägt. Ein 3 mm großer Floh kann auf der Flucht oder bei der Suche nach Beute bis zu ½ m weit springen. Insekten können je nach Ausprägung der Mundwerkzeuge stechen, beißen, lecken und saugen .
In einem relativ kurzen Teil wurden Schmetterlinge in Tag- und Nachtfalter aufgeteilt, wobei die Nachtfalter wesentlich zahlreicher sind und oft bei Tag aktiv sind wie etwa das Taubenschwänzchen. Er zeigte verschiedene Tarnmöglichkeiten.
Der Berichterstatter hätte sich statt des dauernden Blickes zur Projektionswand oder ins Manuskript mehr direkte Ansprache an die Zuhörer gewünscht sowie einen wesentlich kürzeren Vortrag.
Eingestellt von: Peter Ostermann
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