Auf dem Fuggerweg.

Die Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins Heilbronn wanderte von Donnbronn über Obergruppenbach und den Fuggerweg nach Untergruppenbach. Bei der Wegegabelung am Südfuß des Hundsbergs bestaunten die Wanderer das von Jochen Schukraft geschaffene Kunstwerk.
In der Ortsmitte von Donnbronn begann die Wanderung der Seniorengruppe des Schwäb. Albvereins, Heilbronn. Regina Beul und Renate Knauß führten die Teilnehmer zunächst durch ein enges Gässchen hinunter an den Donnbronner Bach. Auf der gegenüber liegenden Uferseite verlief der Weg nun unterhalb der Weinberge in Fließrichtung des Baches. Bei der Wegegabelung am Südfuß des Hundsbergs bestaunten die Wanderer das von Jochen Schukraft geschaffene Kunstwerk: Aus Metall hatte er einen Wengerter mit Stab und Bütte auf dem Rücken geformt. Aus der Bütte lugt ganz verschmitzt ein Dackel heraus. “Wenn man die Bütte den Berg raufträgt, plagt man sich wie ein Hund“, soll der Künstler dazu gemeint haben. Der Weiterweg verlief nun leicht ansteigend um den Hundsberg herum und entlang des Waldrandes an den Ortsrand von Obergruppenbach. Nach dem Gang durch die Siedlung orientierte sich der Weg in südlicher Richtung, bis am Waldrand der Fuggerweg abzweigte. Bei der Lutz-Sigel Hütte war die Höhe erreicht und die Gruppe wanderte vor bis zum Stettenfels und genoss die Aussicht ins Ländle. Nach einem kurzen Wegstück zurück führte der Weg über die Kuhsteige und die Kappishalde hinunter zu den Sportanlagen. Nun waren es nur noch ein paar Schritte zur Schlusseinkehr im Restaurant der Stettenfelshalle. HB
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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