Begeistertes Publikum feiert Sunrise mit Standing Ovations

Ricarda Senghaas und Tobias Pfündel im Duett bei "Bring me to life"
Am vergangenen Wochenende präsentierte der Chor Sunrise sein Jahresprogramm in der Zehntscheune in Kirchhausen. Der Dirigent Mario Gebert (27) hatte das Ziel für das neue Konzertprogramm klar definiert: „2017 legen wir noch eine Schippe drauf“. Seit neun Jahren leitet Gebert den Chor und hat den besonderen Sunrise-Sound entwickelt. Vom leisen Gospel über Swing, Funk und Soul bis hin zu Hardrockballaden boten die rund vierzig Sängerinnen und Sänger eine spektakuläre Bühnenshow, die weit über die Grenzen der gängigen Chor-Popmusik ging und bei den Zuhörern "Gänsehaut pur" erzeugte. Mit den eigens geschriebenen Arrangements des studierten Musikers Gebert konnten die Solisten besondere Glanzpunkte setzen, wie Ricarda Senghaas mit ihrer einzigartigen Stimme bei „Bring me to life“ oder die beeindruckende Jenny Richert bei „Long train runnin’“. Tobias Pfündel und Markus Senghaas begeisterten mit Rap- und Groove-Einlagen, während Rainer Bopp leise Töne anschlug und Georg Weber mit seinem tiefen Bass den Sopran umgarnte. Es waren wohl mehrere Schippen draufgelegt, denn mit ihrer Ausstrahlung und Energie ließen die Sängerinnen und Sänger den Funken von Anfang an zum Publikum überspringen. Vorstand Manuela Zimmer staunte: „Stehenden Beifall mitten im Konzert, das gab es vorher noch nie!“
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