Durchatmen beim SC 61 Heilbronn

Eine zum Jahr 2017 beschlossene Neustrukturierung der deutschen Skatligen zwingt vermehrt auch Mannschaften mit ausgeglichenem Punktestand zum Abstieg. Dieser bittere Kelch ging dank starker Nerven und eines bravourösen Auftretens am letzten Spieltag an Heilbronns Skatspielern vorbei. In der Regionalliga gelang der ersten Mannschaft im Aufeinandertreffen mit zwei Meisterschaftsaspiranten das beste Tagesergebnis. Somit sprang noch ein Platz im oberen Tabellenfeld für sie heraus. Nicht minder spannend war es für die zweite und dritte Mannschaft in der Landesliga, weil die genaue Zahl der Absteiger stark von den höherklassigen Ligen abhing. Auch hier konnte man sich nochmals verbessern und alle Zweifel ausräumen. Mit dem dritten Tabellenplatz gelang der zweiten Mannschaft gar ein kleines Ausrufezeichen. In der mit zwei Jugendspielern besetzten Verbandsligamannschaft verfehlte man den angestrebten einstelligen Tabellenplatz nur knapp.
Eingestellt von: Henric Harms
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