Eine Reise nach Myanmar

Von links: Brigitte Kunze-Banz, Edelgard Reimold vom Netzwerk Haushalt mit den Referentinnen Elisabeth Szirnik und Christel Wittmann
Ihre freie Zeit nutzen die ehemaligen Lehrerinnen Christel Wittmann und Elisabeth Szirnik, um spannende Reisen in ferne Länder zu unternehmen. Myanmar hatten sie vor kurzem bereist und zeigten beim Netzwerk Haushalt ein buntes Bild von diesem Land, das sich erst in den letzten Jahren für Touristen öffnete. Es ist ein Land im Aufbruch, sogar eine neue Fahne gibt es seit 2010. Bis dahin herrschte eine Militärdiktatur. Myanmar auch Burma oder Birma genannt gehörte zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Erde. Die Hoffnungen der Menschen liegen nun auf Aung San Suu Kyi, die Friedensnobelpreisträgerin, die im November 2015 gewählt wurde. Mit Spannung wird die Regierungsbildung im März erwartet. 80% der Bevölkerung sind Buddisten. Die tiefe Religiösität der Menschenn ist überall sichtbar. Unzählige prächtige goldene Tempel und Stupas gibt es in dem armen Land zu bewundern. Die jungen Männer werden für eine zeitlang mit großen Zeremonien ins Kloster geschickt-dort lernen sie auch Lesen und Schreiben. Vorallem die Frauen des Landes sind fleißig und für die Touristen wird viel Kunsthandwerk hergestellt. Der hochinteressante Bericht und die wunderbaren Fotos von Land und Leuten weckten sicherlich bei einigen Zuhörern die Lust auch in dieses noch recht ursprüngliche Land zu reisen.UMB
Eingestellt von: Ursula Baier
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.