Frühling auf der Alb

Die Albwanderung des Schwäbischen Albvereins Heilbronn führte am 1. Mai über den Lämmerbuckel zur Ruine Reußenstein und weiter nach Neidlingen. Bei der Schertelshöhle legte die Gruppe eine Rast ein.
Nur an den blühenden Wiesen am Wegesrand konnten die Wanderfreunde des Schwäb. Albvereins Heilbronn erkennen, dass sie sich bei einer Maiwanderung befanden. Der dichte Morgennebel erinnerte mehr an November. In der Ortsmitte von Wiesensteig begann die Wanderung über die Gesamtstrecke mit einem steilen Anstieg bis zur Albhochfläche. Der Weg verlief dann in weitem Bogen auf den Lämmerbuckel, mit 820 Höhenmetern der höchste Geländepunkt des Tages. Der Bus brachte die Teilnehmer der Kurzstrecke auf die Höhe. Von hier aus hatten beide Gruppen denselben Weg. Martin Fritz und Hermann Morsch führten die Wanderer über Felder und dann überwiegend im Wald, vorbei an der Zieleiche bis zum Steinernen Haus. Der kurze Anstieg zu dieser Höhle lohnte sich, denn die Ausmaße des einzigen Höhlenraumes sind beeindruckend. Nach der Mittagsrast bei der Schertelshöhle ging es bei schönstem Sonnenschein weiter. Vorbei am Wanderparkplatz Bahnhöfle und auf aussichtsreichem Weg entlang des Albtraufs war bald die auf einem Felsen liegende Burgruine Reußenstein erreicht. Von hier bot sich eine herrliche Aussicht auf das Neidlinger Tal mit seinen blühenden Kirschbäumen. Der Weiterweg führte steil hinab ins Tal bis Neidlingen. Nach der Schlusseinkehr brachte der Bus zufriedene Wanderer zurück nach Heilbronn. Hü
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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