Ins Binswanger Weinbaumuseum

Die Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins besuchte das Binswanger Weinbaumuseum und begab sich dabei zu einer spannenden, abwechslungsreichen und unterhaltsamen Entdeckungsreise in die regionale Geschichte des Weinanbaus.
Bei kühlen Temperaturen aber herrlichem Sonnenschein konnten Liselotte Kilian und Daniela Starke 34 Teilnehmer zur März-Seniorenwanderung des Schwäbischen Albvereins Heilbronn begrüßen. Von der Käferflugstraße führte der Weg leicht ansteigend zu den Weinbergen und verlief dann unterhalb des Wartbergs weiter in Richtung Kirschgarten. Am Kindsbergweg musste nochmals ein kurzer Aufstieg bewältigt werden. Die erreichte Höhe bot herrliche Panoramablicke vom Stiftsberg bis zur Weibertreu. Allerdings blies der kalte Wind immer mehr in das Gesicht. Durch das Gewann Knollen, vorbei an der Mülldeponie mit dem großen Erweiterungsgelände, wanderte die Gruppe zu den Aussiedlerhöfen weiter und anschließend unter der Autobahn hindurch nach Erlenbach. Auf dem Fuß- und Radweg entlang der Sulm ging es weiter nach Binswangen und zum Weinbaumuseum. Das um 1574 errichtete historische Gebäude diente früher als Zehntscheuer, später als Binswanger Kelter, bis im Jahr 1987 das Weinbaumuseum eröffnet wurde. Herr Vogt vom Museum erklärte bei der sehr interessanten Führung die Arbeitsweisen früher und heute vom Anbau der Reben bis zum Abfüllen des Weines. Besonders beeindruckend ist die über 200 Jahre alte Baumpresse. Nach der Führung traf man sich in der Pizzeria Milano zur Schlusseinkehr. FB
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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