Jagdschloss und historisches Stadtbild in Hohenlohe

Von Öhringen über Friedrichsruhe und Kleinhirschbach wanderte der Schwäbische Albverein Heilbronn nach Neuenstein. Beeindruckt waren die 41 Teilnehmer vom Schloss Neuenstein, der ehemals mächtigen Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert.
Trotz der schlechten Wettervorhersage trafen sich 41 Wanderfreunde des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Heilbronn, zur Wanderung in Hohenlohe. Mit der Stadtbahn fuhren die Teilnehmer zum Ausgangspunkt nach Öhringen. Die Wanderführer Barbara Hüttner und Norbert Lang führten die Gruppe zunächst auf dem Limeswanderweg vorbei an Kleingärten und Obstplantagen nach Obermaßholderbach. Nach einer kurzen Mittagsrast in dem hohenlohischen Ort Friedrichsruhe führte der Weg über die Mittelachse direkt auf das Jagdschloss zu, welches heute das Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe beherbergt. Während der Erläuterungen zur Geschichte dieser Anlage kam auch die Sonne zum Vorschein. Nachdem ein kleines Waldgebiet durchquert war, erreichten die Wanderer den Weiler Steinsfürtle. Der Weiterweg führte anschließend über freies Feld nach Kleinhirschbach. Nun war auch schon die Silhouette von Neuenstein – das Ziel der Wanderung – zu sehen. Vorbei ging es am Schloss von Neuenstein, welches heute noch Wohnsitz der Fürsten zu Hohenlohe-Öhringen ist, und an der evangelischen Stadtpfarrkirche. Dann war unweit des Bürgerturms auch bald die Gaststätte „Goldene Sonne“ zur Schlusseinkehr erreicht. Nach der Stärkung kehrten die Wanderfreunde wieder nach Heilbronn zurück. Hü
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