Kunst und Kirchengeschichte

Die Wandergruppe des Schwäb. Albvereins Heilbronn besuchte auf ihrem Weg von Creglingen über Münster nach Unterrimbach die bei Standorf gelegene Ulrichskapelle. Diese ist eine der drei gut erhaltenen spätromanischen Okotgonkapellen im baden-württembergischen Frankenland.
50 Mitglieder und Gäste des Schwäb. Albvereins Heilbronn wanderten am ersten Aprilsonntag unter dem Motto Kunst und Kirchengeschichte im Taubertal. Von Schirmbach, einem kleinen Örtchen auf einer Anhöhe oberhalb von Creglingen, führte Martin Fritz seine Gruppe über die gesamte Wegstrecke. Abwechselnd durch Wiesen und Felder verlief der Weg in großem Bogen hinunter ins Taubertal. In Creglingen überschritten die Teilnehmer die Tauber und wanderten anschließend das Herrgottstal aufwärts. Bei der Herrgottskirche legten sie eine erste Rast ein. Hier begann auch die Wanderung für die Teilnehmer der Kurzstrecke, welche von Horst Breitenberger geführt wurde. Beiden Gruppen verblieb genügend Zeit, die Kirche und insbesondere den Marienaltar von Tilman Riemenschneider zu besichtigen. Anschließend wanderten sie zum Teilort Münster und von hier aus über einen Höhenrücken bis zur Ulrichskapelle nahe des Örtchens Standorf. Nach der hier eingelegten Rast führte der Weg steil hinunter in den Ort und anschließend durch das romantische Tal des munter plätschernden Rindbaches abwärts, bis der Teilort Niederrimbach und damit der Endpunkt der Wanderung erreicht war. Der hier wartende Bus brachte die Wanderfreunde nach Creglingen zur Schlusseinkehr. Anschließend folgte die Rückfahrt nach Heilbronn. Hü
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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