Naturkundliche Wanderung

Gaunaturschutzwart des Schwäbischen Albvereins, Adolf Feucht, begrüßte die Teilnehmer an der Naturkundlichen Wanderung. Die Heilbronner Ortsgruppe war mit 21 Personen am stärksten vertreten.
Unter der Führung von Gau-Naturschutzwart Adolf Feucht begann die Naturkundliche Wanderung des Schwäbischen Albvereins am Bahnhof in Möckmühl. Die Heilbronner Ortsgruppe war mit 21 Personen am stärksten vertreten. Nach Überschreitung der Seckach- und kurz danach der Jagstbrücke wanderten die über 50 Teilnehmer jagstaufwärts bis zum Möckmühler Teilort Ruchsen. Der Weiterweg führte nun entlang des Hergstbaches bis zu dem flächenhaften Naturdenkmal Bachwingert. Diese ehemaligen Weinberge werden seit über 30 Jahren von ehrenamtlichen Helfern der Ortsgruppen des Heilbronner Gaus gepflegt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass hier Blütenpflanzen gedeihen, die man in unseren Breiten nicht mehr häufig antrifft oder die gar selten geworden sind. In 2 Gruppen aufgeteilt besichtigten die Teilnehmer das Gelände. Bärbel Scheuerle, stv. Gaunaturschutzwartin, und Horst Breitenberger, stv. Vors. der Ortsgruppe Heilbronn, zeigten und benannten eine Vielzahl von Blütenpflanzen. Nach einer kurzen Vesperpause wanderte die Gruppe wieder zurück nach Möckmühl. Zunächst führte der Weg auf die gegenüberliegende Talseite. Ein Aussichtspunkt vermittelte einen interessanten Blick hinüber zum „Bachwingert“. Eine Einkehr im Württemberger Hof in Möckmühl rundete den Naturkundlichen Wandertag ab. HB
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.