Rundwanderung bei Besigheim

In den Weinbergen oberhalb von Besigheim erfuhren die Teilnehmer der Seniorenwanderung des Schwäbischen Albvereins Heilbronn von Wanderführerin Silvia Walla, wie schwierig es die Weingärtner bei der Bewirtschaftung der Steillagen haben.
Der Bahnhof von Besigheim war Ausgangspunkt für die Seniorenwanderung des Schwäb. Albvereins Heilbronn. Gleich nach wenigen Schritten erreichten die 25 Teilnehmer die alte Freudentaler Straße, welche früher durch das tief eingekerbte Steinbachtal führte. Der Bach macht hier am Unterlauf seinem Namen alle Ehre. Er zeigt sein Bett voller Steine, ohne Wasser. Rechts des Weges liegen alte, überwiegend noch bewirtschaftete Weinbergsteilhänge, wobei die Trockenmauern mit schwindelerregenden „Stäffele“ durchsetzt sind. Nach etwa einer Stunde Gehzeit erreichten die Wanderer Löchgau. Vor der Mittagseinkehr musste allerdings noch die riesige Plastik „Die Weinpanscher“ besichtigt werden. Nach der Pause besuchten die Senioren kurz das historische Ensemble um die Peterskirche. Anschließend erreichten sie über Wiesen und Felder den Panoramaweg mit seinen wunderschönen Ausblicken auf Besigheim. Bei der neuen Aussichtsplattform berichteten Regina Beul und Silvia Walla Historisches über Besigheim und vor allem über Probleme der Weinbauern bei der Bewirtschaftung der Steillagen. Auf dem Weiterweg kam die Gruppe wieder auf die alte Freudentaler Straße und vorbei am Bahnhof bis zu einem Café bei der Enzbrücke. Bei herrlichem Herbstwetter und einer duftenden Tasse Kaffee klang die Wanderung aus. RS
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