Selbstverteidigung und Karate für Senioren

Sich im Alltag vor möglicher Gewalt zu schützen, ist der Wunsch der 8 Frauen und Männer, die im Juli am Selbstschutztraining teilgenommen haben. Bewusstes Wahrnehmen der Umgebung, um mögliche Gefährdungen rechtzeitig zu erkennen und umgehen zu können, aufrechte Haltung und offene Körpersprache, sind die Grundlagen für den Einstieg in die Selbstschutzübungen. Im gemeinsamen Austausch werden Erfahrungen und mögliche Situationen angesprochen. Mit Partnerübungen werden Haltungen ausprobiert und Bewegungsabläufe geübt. Es macht Spaß, wenn körperliche Aktivität neben der Beweglichkeit auch noch dem Sicherheitsbedürfnis zugutekommt. Ziel des Angebots ist einen Beitrag zu leisten, um den Alltag sinnvoll und erfolgreich zu gestalten und sich nicht von allzu häufigen Berichten zu Überfällen auf Senioren verunsichern zu lassen. Eine Fortsetzung können die Übungen im allgemeinen Karatetraining finden. Interessenten für ein Angebot zu Selbstverteidigung für Senioren können im Begegnungscafé Diakonie, Schellengasse 9 bei Frau Mauser, Tel. 964435 oder 96440 anfragen.
Eingestellt von: Ruth Mauser
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