Tagesausflug der Diakonie zur Schwaben-Ausstellung in Stuttgart

Nach der Führung durch die „Schwaben Ausstellung“ warten auf Kaffee und Kuchen mit herrlichem Blick auf den Schlossplatz. Zwanzig Teilnehmer haben an der Diakonie-Tagesfahrt teilgenommen und fanden die Ausstellung ausgesprochen unterhaltsam und informativ.
Heilbronn: Diakonisches Werk | Wer ist schwäbisch? Was ist schwäbisch? Und warum überhaupt? Diesen Fragen spürten die zwanzig Teilnehmer der von Brunhilde Marx organisierten Tagesfahrt der Diakonie zur großen Landesaustellung „Die Schwaben – zwischen Mythos und Marke“ im Landesmuseum Stuttgart nach. Vor dem Ausstellungsbesuch gab es zunächst eine sehr engagierte Führung von Heide Quandt durch die Schlosskirche, die verborgen hinter einer einfachen Holztüre im Alten Schloss zu finden ist. Sie wurde im Jahr 1562 als Hofkapelle und erster evangelischer Kirchenbau in Württemberg errichtet und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nach dem Mittagessen dann die Ausstellung „Die Schwaben“, die durch die schwäbische Kultur-, Kunst-, Literatur-, Mentalitäts- und Technikgeschichte führt. Ein Matrosenanzug von Bleyle, eine Hartmann-Mullbinde, der Fliegenfänger eines Waiblinger Konditors, ein Triumph-BH und ein Fischer-Dübel waren als Beispiele schwäbischen Schaffens zu sehen. Erfahren haben wir auch: Hinter der Kehrwoche steckt nicht Putzwahn, sondern Gemeinschaftssinn. Danach gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen im CUBE und auf dem Weg zum Bahnhof ein Eis auf der Tüte, BM
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