Vom Rande des Heuchelbergs zur Fachwerkstadt

Vom Rande des Heuchelbergs zur Fachwerkstadt lautete das Motto der Märzwanderung des Schwäbischen Albvereins Heilbronn. Am Ottilienberg bei der spätgotischen Kapelle legten die Wanderer eine Pause ein.
Trotz schlechter Wetteraussichten fanden sich fast 40 Wanderfreunde des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Heilbronn, am Hauptbahnhof ein, um mit den Wanderführerinnen Renate Simon und Brigitte Steudel zu wandern. Die Stadtbahn brachte die Gruppe nach Stetten zum Ausgangspunkt. Zunächst ging es durch die Ortschaft. Dann auf dem Radweg entlang des Leinbaches vorbei am neu erbauten Hochwasserrückhaltebecken Stetten/Lein nach Niederhofen. Der Weg führte zwischen Wald und Reben hoch zur ehemaligen Leinburg. Hier erfuhren die Teilnehmer, dass die Lein in Kleingartach entspringt. Sie hieß früher Gartach und das erklärt auch die Ortsnamen Kleingartach und Großgartach. Bald danach war die Trollingerhütte zur Mittagsrast erreicht. Gestärkt ging es weiter entlang der mit historischen Grenzsteinen gesäumten Birnbaumallee. Auf dem Altgartener Weg wanderte die Gruppe durch den Wald hoch zum Ottilienberg mit der spätgotischen Kapelle. Einige benutzten die Gelegenheit, den Turm zu erklimmen und von oben die Aussicht auf den Kraichgau zu genießen. Nun ging es stetig und steil bergab zum Jägersee. Von dort aus war noch die letzte Etappe bis Eppingen zu bewältigen. Nach einem gemütlichen Ausklang im Palmbräuhaus brachte die Stadtbahn die Wanderfreunde wieder zurück nach Heilbronn. Hü
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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