Von den Staufern zu den Deutschrittern

Die Burg Guttenberg als eine der letzten unzerstörten Staufer-Burgen Deutschlands war die geeignete Kulisse für das Gruppenbild der Wanderer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn.
Regina Beul und Irmgard Maul führten die Wandergruppe des Schwäb. Albvereins Heilbronn zunächst vom Bahnhof Bad Wimpfen aus zum Pfalzsporn. Bald danach war das Neckarufer erreicht. Kurz vor dem Freibad überquerten die Teilnehmer die Landstraße und folgten dem Pfad entlang des Bahndamms bis Hohenstadt und kamen im weiteren Verlauf nach Zimmerhof. Da erreichten sie den Mühlbach und wanderten diesem eine Wegstrecke entlang. Bald war die stattlichste der vier am Wanderweg liegenden Mühlen, die Kugelmühle erreicht, ein gepflegter Fachwerkbau. Dann nahm der Mühlwald die Wandergruppe auf. Der Weg folgte dem idyllischen Mühlbach und den Mühlkanälen. Dabei passierten die Wanderer drei weitere Mühlen, bzw. das, was von ihnen übrig geblieben ist: Die Barts- und die Sommersmühle sind Wohnhäuser geworden, die Schnepfenhardter Mühle ist heute als Mühlenschenke bekannt. Die Gruppe verließ das Tal und stieg auf zur Burg Guttenberg, die sich von der Talseite als Renaissanceschloss, von der Bergseite jedoch als wuchtige mittelalterliche Anlage mit Vorburg und Schildmauer präsentiert. Auf dem Neckarweg entlang des bewaldeten Hangs über Neckarmühlbach wanderten die Teilnehmer weiter, kehrten ins Neckartal zurück und überquerten die Gundelsheimer Schleuse. Im Weinpavillon klang der Wandertag aus. HB
Eingestellt von: Horst Breitenberger
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