Vorwanderung um die Ravensburg

Die Ravensburg am Nachmittag im Sonnenschein, nachdem sie sich morgens mit Nebel verhüllt hatte
Ein Sonntag ohne Regen? Da müssen d' Gaby und de Erich losziehen. Also mit einer Freundin nach Sulzfeld zur Burg Ravensburg gefahren. Im Nebel präsentierte sich die Burg. Ein mystischer Wandertag. Die Drei machten sich Richtung Mühlbach auf. Die erste Überraschung war eine sehr geräumige Hütte mit Grillplatz. Ideal für große Gruppen zum Rasten. Weiter führte die Strecke am Mühlbacher Badesee vorbei und zum Kriegerdenkmal. Die Anlage ist 40 x 50 m groß und beeindruckend. Das nächste Ziel war der Steinbruch in Mühlbach, wo heute noch der einzigartige gelb-grüne Schilfsandstein abgebaut wird. Die Wanderer trafen dann auf den Eppinger-Linien-Weg und verließen ihn auch gleich wieder um die Allee von Naturdenkmalen (Obstbäumen) in Richtung Bühlweinberg entlang zu gehen. Ein kurzes Stück der Straße entlang und schon trifft die kleine Gruppe auf den HW8, der gleichzeitig wieder Eppinger-Linien-Weg ist. Von dort links weg, durch den Wald steil hinab, parallel zum Kohlbach an Streuobstwiesen entlang, gab der Wald den Blick auf die Burg frei. Diese lag zwischenzeitlich im Sonnenschein und der Weg führte, zwischen Obstbäumen und Weinbergen hindurch, auf die Burg zu. Ein kurzer, aber steiler Aufstieg rundete die Wandertour ab. Kurz wurde noch der Turm bestiegen und die Aussicht genossen.
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