Wasserfallwanderung durch die Hölle zur Hohen Warte

Die Eindrücke auf der heutigen Wanderung waren so vielfältig, dass man sie mit 5 Bildern nicht ausdrücken kann Fotograf: Gabriele Eckle, Ort: Bad Urach (Foto: Gabriele Eckle)
Kurzfristig trafen sich 6 Wanderer über 3 Generationen verteilt, zur Tour um den Uracher Wasserfall im Spätsommer. Frisch am Morgen war der Aufstieg leicht zu bewältigen und die Höhe beeindruckend. Die Wanderführer informierten über die Besonderheiten. Dann ging es auf einem schmalen Pfad über das Känzele durch die Hölle vorbei an Höhleneingängen. Auf der Hochebene beim Rutschenfelsen und Camerer Stein angekommen, war eine Rast verdient und die Aussicht bei 30 °C und Sonnenschein grandios. Ein netter Herr erklärte die einzelnen Sehenswürdigkeiten. Über die Ebene ging es dann am Rutschenhof-Brünnele vorbei wieder in den Wald und weiter steil hinauf zur Hohen Warte. Nach rund 750 Höhenmetern war die Kaffeepause im Gestütshof St. Johann willkommen. Die Gruppe wollte auf dem Rückweg die wunderschöne Allee entlang gehen, bog dann aber aufgrund der Temperaturen nach einem kurzen Stück wieder in den Wald ein. Gut gelaunt wurden während des Wanderns auch noch Gedichte vorgetragen. Nach dem Fohlenhof ging es steil bergab, doch gleich darauf hörte man schon den Gütersteiner Wasserfall. Der Rückweg zum Parkplatz führte über Streuobstwiesen und erlaubte noch einen Blick in der Nachmittagssonne auf die Burg Hohenurach. Dann endete eine schöne 14 km lange Wanderung mit einer Einkehr.
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