Seniorenwanderung von Neckarwestheim nach Lauffen

Gegen Ende ihrer Nachmittagswanderung von Neckarwestheim nach Lauffen waren die Teilnehmer der Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins Heilbronn von der historischen Silhouette des Lauffener „Städtle“ beeindruckt.
Mit dem Bus fuhren 33 Teilnehmer der Seniorengruppe des Schwäbischen Albvereins Heilbronn von Heilbronn nach Neckarwestheim. Beim Rathausplatz erfuhren die Senioren von Helmut Feist, dass Neckarwestheim ursprünglich Westheim und später Kaltenwesten hieß. Erst am 19.08.1884 erhielt der Ort seinen endgültigen Namen. Zunächst wanderte die Gruppe talwärts Richtung Neckar, kam dann an der imposanten Reblandhalle vorbei, welche die Gemeinde samt ihrer reichlichen Infrastruktur dem GKN verdankt. Weiter ging es dann hoch über dem Neckar auf dem Württ. Weinwanderweg bis zum Rastplatz Herrlesberg. Trotz des umherliegenden Unrats freuten sich die Wanderer über die vom Ehepaar Feist bereit gehaltene Überraschung: Neben selbst gebackenem Hefezopf gab es auch hochprozentige Versucherle. Nun führte der Weg abwärts und nach einigen Wegwindungen war man am Neckarufer. Unterhalb der eindrucksvollen Krappenfelsen wanderte die Gruppe ein Teilstück auf dem Neckaruferweg, musste aber bald danach wegen der Bauarbeiten an der Schleuse Lauffen nochmals einen Umweg durch die Weinberge machen. Zurück auf dem Neckaruferweg ging es dann durch das „Städtle“ von Lauffen, über den Neckar, vorbei an der Regiswindiskirche, und alsbald war das Wanderziel, das Gasthaus „Dächle“, zur Schlusseinkehr erreicht. HB
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