Siebenmühlental am Freitag, 14.10.2016

Unglaublich, oben dröhnen Flugzeugmotoren und der Wanderweg bietet einen geschichtlichen Einblick in die Kelten- und Hallstattzeit.
Am kommenden Wochenende haben viele Vereine und Gruppen interessante Wanderungen geplant und am liebsten hätten sich d' Gaby und de Erich gevierteilt, um überall dabei zu sein. Aber das geht natürlich nicht.
Deshalb haben sie am Freitag einen Urlaubstag genutzt und sind die ausgeschriebene Wanderstrecke der Aktivgruppe Talheim durch das Siebenmühlental gewandert. Von Stetten aus über die Weidacher Höhe zum Grabhügelfeld aus der Hallstattzeit. Dann zur Riesenschanze, einer keltischen Viereckschanze, die von den beiden "umrundet" wurde um die Größe zu ermessen. Weiter führte der vom Schwäbischen Albverein markierte Wanderweg über die Brücke bei der Seebrückenmühle hinüber zur Mäulesmühle, die durch die Komede-Scheuer bekannt ist. Dann am Bach entlang zurück ins eigentliche Mühlental. Der Weg bis zur Schlösslesmühle ist gut ausgebaut und streckenweise fast langweilig. Nach der Einkehr dort, ging es auf der rechten Seite des Baches unterhalb des ausgebauten Weges einen Waldpfad entlang, was für Abwechslung sorgte. Zwischen der Walzen- und Kochenmühle wanderten sie über eine weitere Brücke wieder auf die linke Talseite und bald darauf an der Kleinmichelesmühle vorbei durch das große Sägewerk hindurch bis zur Burkhardtsmühle. Da hier der Rand des Schönbuchs erreicht und der Weg nicht deutlich ausgeschrieben war, wurde beschlossen den Uhlbergturm bei nächster Gelegenheit mit einer Schönbuchwanderung zu verbinden. So bogen die beiden Wanderer in das zum Bildhau gehörende Waldstück ein und gingen an Plattenhardt vorbei nach Stetten zurück. So waren fast 22 km zusammen gekommen und ein schöner Urlaubstag ging zu Ende.
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