Von der Fechterstadt zur Sachsenansiedlung

Die Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins Heilbronn stellte sich in dem Weinort Beckstein gerne vor der alten Weinpresse zum Gruppenbild auf.
Auf der Busfahrt nach Tauberbischofsheim, dem Ausgangsort zu der Wanderung des Schwäb. Albvereins Heilbronn, waren die Scheibenwischer wegen des Regens nahezu pausenlos im Einsatz. Auf dem ersten Wegabschnitt mussten sich die Teilnehmer der von Martin Fritz, Elisabeth Hofmeister und Annelie Mai geführten Gruppe 1 noch gegen den heftigen Regen schützen. Nach dem ersten steilen Anstieg erreichten die Wanderer einen markanten Aussichtspunkt. Der Regen hatte inzwischen aufgehört und somit bot sich ein schöner Tiefblick auf die Fechterstadt Tauberbischofsheim. Zunächst weiter ansteigend verlief der Weg bis zur Steinbacher Höhe. Nach einer Einsattelung beim Hof Steinbach stieg der Weg weiter an bis zu dem Waldstück Hirtwüstung. Nach der Mittagsrast wanderte die Gruppe durch steile Weinberge hinunter nach Oberlauda. Die von Heinz Spielvogel geführte Gruppe war in Lauda gestartet und hatte ab hier denselben Weg wie die Gruppe 1. Auf der gegenüber liegenden Seite führte ein steiler Kreuzweg bis zur Marien-Grotte von Oberlauda. Von dem bald danach erreichten Geländehöhepunkt ging es hinunter in den Weinort Beckstein. Entlang der Talaue und durch Wiesen und Felder kam die Gruppe an den Ortsrand von Sachsenflur. Der hier wartende Bus brachte die Teilnehmer nach Boxberg zur Schlusseinkehr. HB
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