Winterwanderung im Stadtwald

Nach der Unterschreitung der Autobahn legten die Wanderer des Schwäbischen Albvereins Heilbronn eine kurze Verschnaufpause ein, ehe sie sich auf den Weiterweg durch das Stadtseetal nach Weinsberg machten.
Nach der gemeinsamen Fahrt mit dem Stadtbus bis zur Haltestelle Trappensee begann die Januarwanderung des Schwäb. Albvereins Heilbronn. Irmgard Maul und Heinz Spielvogel führten die 25 Teilnehmer bei leichtem Schneefall über die Eugen-Nägele-Str. und den Militärweg zum Jägerhaus und über die verschneite Treppe hoch zum Holzflugzeug am Beginn des Heilbronner Walderlebnispfads. Bis hierher hatten die Wanderer rund 125 Aufstiegsmeter bewältigt. Der Weiterweg führte nun durch die Waldheide und anschließend in großem Bogen vorbei an der Schutz- und Trutzhütte bis an den Nordfuß des Reisbergs, dem mit rund 332 m über NN absoluten Geländehöhepunkt der Wanderung. Von der Reisbergbrücke mit ihren 19,5 m Höhe ließ sich der in beide Richtungen stark fließende Verkehr auf der A 81 beobachten. Auf der östlichen Seite der Autobahn verlief anschließend der Weg tendenziell abwärts, bis er nach knapp 2 km durch den Tunnel wieder auf die westliche Seite führte. Durch das Stadtseetal weiterwandernd erreichte die Gruppe die Sportanlagen von Weinsberg. In der Gaststätte La Rustica war für die Schlusseinkehr reserviert. Danach führte der Weg weiter durch das Stadtseetal, vorbei am Freibad, und nach ca. 25 Min. erreichten die Wanderer den Bahnhof. Mit der S-Bahn fuhr die Gruppe zurück nach Heilbronn. HB
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