"Am Kriegseinsatz sollt ihr uns messen"

Heinz Deininger (stehend) mit Tobias Pflüger
Die Friedenspolitik ist ein wesentliches Merkmal der Partei DIE LINKE. Aus diesem Grund veranstaltete der Kreisverband Heilbronn-Unterland gemeinsam mit ihrem Bundestagskandidaten Heinz Deininger am 1. September, dem Antikriegstag, eine Veranstaltung zum Thema Militarisierung Deutschlands.
Eingeladen war der Friedensforscher und ehemalige Europaabgeordnete Tobias Pflüger. Pflüger, der in Freiburg für DIE LINKE kandidiert, ist Gründungsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) und fundierter Kenner der Auslandseinsätze der Bundeswehr.
Gleich zu Beginn seines Vortrags stellte Pflüger klar, weshalb DIE LINKE von den anderen Bundestagsparteien als "regierungsunfähig" eingestuft wird. DIE LINKE verweigert ihre Zustimmung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr.
Das aktuelle Thema Syrien bestimmte natürlich den weiteren Verlauf des Abends. Pflüger machte an den Beispielen Irak und Afghanistan deutlich, dass Raketenangriffe und Intervention nichts besser machen, sondern die Lage der Bevölkerung weiter verschlechtern.
Der Heilbronner Bundestagskandidat Heinz Deininger schloss die Diskussion mit dem Hinweis, dass nur eine Partei im Bundestag für konsequente Friedenspolitik steht: DIE LINKE.
Eingestellt von: Florian Vollert
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