DIE LINKE beim "jungen Marx"

Mitglieder der LINKEN im Kino.
Am 5.3. waren Mitglieder der LINKEN im Unterland im aktuellen Kinofilm "Der junge Marx". Heinz Deininger vom Rosa-Luxemburg-Club Heilbronn, hält den Film für empfehlenswert. Um das Thema zu vertiefen hat er mit seinem Club eine weiterführende Veranstaltung für den 23.3. in der ebene 3, K3, Berliner Pl. 12, 74072 Heilbronn, Deutschland ab 20 Uhr geplant.
Erhard Korn, Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, zeigt auf, wie die Arbeiterbewegung im 19. Jh. entstand, wie ihre Parteien ADAV, SDAP/SPD und IAA sich entwickelten und wie der junge Marx schon ab den 1840er Jahren mit Engels entscheidend Einfluss darauf nahm. Das Thema ist immer noch aktuell. Erst in der letzten Woche (9.2.17) titelte Die Zeit: „Er ist wieder da.“ Modern sei er, hochaktuell, selbst eingefleischte Liberale bewunderten seine Analysen. Globalisierung und Zerstörung überkommener Strukturen, Ungleichheit und Prekarisierung, die Rolle der Manager und der Großkonzerne habe er richtig prognostiziert. Der Grund: Marx´ „realer Humanismus“ zielt gerade auf den „aufrechten Gang“ und „das Reich der Freiheit“. „Alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist “ – das ist der kategorische Imperativ des Marxismus, seine 1844 formulierte „Geburtsanzeige“.
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