Es ist für uns eine Zeit angekommen...

Die Frauen der Frauen Union singen Weihnachtslieder
Fröhliches Lachen der alten Damen und Herren in den Seniorenheimen erklingt, wenn die Frauen der Frauen Union ihre Geschichten und Gedichte vortragen. Seit 1975 Ehrenbürgerin Paula Fuchs diese Besuche ins Leben gerufen hat, kommen die Frauen in der Weihnachts- und Osterzeit in die Heime und bringen Abwechslung in den Alltag der Senioren. An Weihnachten sind Kindergeschichten beliebt, wie die Erzählung einer genervten Erzieherin, die einem Kind mehrere Male die Stiefel anziehen muss, weil sie nicht passen wollen, und zum Schluss erfährt, dass die Mutter die Handschuhe des Jungen vorne in die Stiefel gesteckt hat. Das erzählt Renate Pfeifer und Johanna Lichy berichtet von dem Sohn, der am Telefon statt mit seinem Vater mit dem echten Nikolaus verbunden wird. Aus dem Leben gegriffen ist die Geschichte von dem erfindungsreichen Vater, der seine Kinder anruft und behauptet: "Mutter und ich lassen uns scheiden". Damit bewirkt er, dass die entsetzten Kinder Weihnachten anreisen, was sich Eltern immer wünschen. Weihnachtslieder, von Horst Buick und Erich Hüttner, Akkordeon, Werner Philipp, Bandoneon, Fritz Resech, Posaune, begleitet, singen die Senioren sehr gern. Höhepunkt ist der dreistimmige Kanon, den Inge Hackert dirigiert. Dann verteilen die Frauen die mitgebrachten "Geschenkle".GK
Eingestellt von: Gisela Käfer
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