Kulturstraße des Europarats Heinrich Schickardt

Im Flößerei-Museum in Schiltach
Zum zweiten Mal wandelten die Mitglieder und Gäste der Europa-Union auf den Spuren von Heinrich Schickhardt. Tübingen war das erste Ziel der diesjährigen Kulturfahrt. Über die Platanen-Allee ging es in die idyllische Altstadt, um die historischen Gebäude in Augenschein zu nehmen und sich in den aktuellen Sachstand der Stadterneuerung bzw. -sanierung einweisen zu lassen. Die Stadtführerin legte dabei wunschgemäß ihren Schwerpunkt auf die Tätigkeit Heinrich Schickhardts in Tübingen, dessen Wirken auch heute noch in der Stadt gut zu sehen ist. Nach dem Thema Architektur ging es dann zum Thema der Salzgewinnung nach Sulz am Neckar, wo die Reisegruppe in die Besonderheiten eines Salzwerkes eingewiesen wurde, das damals von Heinrich Schickhardt optimiert worden war. Auch nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, in Sulz am Neckar Mittag zu essen. Architektur und Technologie waren dann bei einer hervorragenden Stadtführung durch Schiltach das abschließende Thema. Schickhardts Wirken in Schiltach und eine Information über die Flößerei auf den Flüssen des Schwarzwaldes bildeten den krönenden Abschluss, wobei der sehr engagierte und äußerst kenntnisreiche Stadtführer, Wolfgang Tuffentsammer, am Beispiel des dortigen Marktplatzes das Können Heinrich Schickhardts anschaulich vermittelte.
Eingestellt von: Heinrich Kümmerle
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