Spontanes Hilfs-Angebot bei SPD-„Vor-Ort“

Praktischer Arbeit mit Flüchtlingen stellte eine SPD-Veranstaltung im Heilbronner Mehrgenerationen vor - unter anderem mit Bürgermeisterin Agnes Christner (links vorne), Pfarrer Steven Häusinger (Mitte vorne) und jungen Mitarbeiterinnen der „Arge Flüchtlingsarbeit Heilbronn“.
Gute Nachricht am Ende der „Vor-Ort“-Veranstaltung „Flüchtlinge bei uns“ des SPD-Ortsvereins Heilbronn: Ein Teilnehmer bietet spontan Hilfe im Bereich Sprachen an. Großer Beifall der 60 Besucher im Mehrgenerationenhaus in der Heilbronner Nordstadt. „Es geht ein Ruck durch die Bevölkerung, sich zu engagieren“, erlebt Hannes Finkbeiner von der Aufbaugilde. Bürgermeisterin Agnes Christner geht davon aus, „dass der Zustrom anhält“. Wichtige Aspekte zunehmender Akzeptanz seien die steigende Zahl von Familien und die dezentrale Unterbringung. Eventuell entstehende Konflikte werde man „nicht kleinreden“, sondern anpacken. Pfarrer Steven Häusinger vom Gesprächskreises Asyl der Wartberggemeinde erkennt „entstehende Nachbarschaft“: „In kleinen Begegnungen spielt sich viel ab.“ Marijana Vujasi´c und Maria Theresia Tschoppe stellen für die drei Träger AWO, Diakonie und Caritas die Tätigkeit von 93 Ehrenamtlichen in der Arge Flüchtlingsarbeit vor. Das Beratungsangebotes wird weiterentwickelt. „Wir machen schon immer Angebote für alle Kulturen“, berichtet Andrea Barth vom Mehrgenerationenhaus: Hausaufgabenbetreuung und Sprachkurse gehören dazu. Heilbronns SPD-Ortsvereinsvorsitzende Heidrun Landwehr zog Bilanz: „Integration gelingt nur durch die Begegnung in den Heilbronner Quartieren.“ red
Eingestellt von: Gerhard Schwinghammer
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