Hoffnungsvolles Projekt an beruflicher Schule

Schulleiter Michael Schatz (Mitte) zusammen mit Mamadou Dao (4. von links), Kollegen und Vertretern der Ivorisch-Deutschen-Gesellschaft Fotograf: Salfeld, Ort: Heilbronn (Foto: Salfeld)
Schülern der Elfenbeinküste soll an der Johann-Jakob-Widmann-Schule (JJWS) ein deutscher Hauptschulabschluss ermöglicht werden. Initiator ist die Ivorisch-Deutsche-Gesellschaft, die daran arbeitet, Jugendlichen an der Elfenbeinküste vor Ort eine gesicherte Zukunft zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit mit der JJWS ist ein erster Schritt, die duale Ausbildung an der Elfenbeinküste zu etablieren. Zunächst soll 10 Jugendlichen des Collège Saint Pierre Marie in Abidjan, der Hauptstadt des Landes, ein Hauptschulabschluss ermöglicht werden.
Zusammen mit Vertretern der Ivorisch-Deutschen-Gesellschaft besuchte Mamadou Dao im Auftrag des Bürgermeisteramts am Dienstag, 21. Juni die JJWS. „Wir wollen das Projekt vertiefen, alle Eltern setzen Hoffnung in das Projekt.“, machte der Abgesandte deutlich.
Ein Meilenstein in der Zusammenarbeit ist der im Herbst diesen Jahres geplante Besuch der afrikanischen Schüler in Heilbronn, für den noch Gastfamilien gesucht werden. Für die Zusammenarbeit wurde bereits die Kommunikationsplattform „Moodle“ eingerichtet. „Jetzt müssen wir den afrikanischen Schülern noch ermöglichen, diese Plattform benutzen zu können!“, beschreibt Gerd-Peter Stoldt, Vorsitzender der Ivorisch-Deutschen-Gesellschaft, den nächsten Schritt.
Informationen unter widmannschule.de

Eingestellt von: Kristina Salfeld
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