Sieben Preise bei Jugend forscht 2016

Lena Holderrieth hat sich für den Landeswettbewerb qualifiziert.
Fünf Jungforscherinnen holen sieben Preise beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht 2016".
Die Christiane-Herzog-Schule in Kooperation mit der experimenta Heilbronn nahm in diesem Jahr erstmalig am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teil. Mara-Kristin Nuding und Pauline Schmidt konnten mit ihren Arbeiten über die mikrobielle Zersetzung von Bio-Kunststoffen in den Sparten Biologie und Chemie einen zweiten und dritten Preis einfahren. Franziska Herold gelang es, mit ihren Untersuchungen von ökologisch und konventionell bewirtschafteten Ackerböden im Bereich Geo- und Raumwissenschaften den zweiten Platz zu holen. Mariangela Berndt untersuchte mit lebensmittelchemischen Verfahren, inwieweit sich Biopaprika von herkömmlichen Paprika unterscheiden und erhielt von der Jury dafür einen Sonderpreis in Form eines Jahresabonnements der Zeitschrift natur. Regionalsiegerin in der Sparte Biologie wurde Lena Holderrieth, die ihre Arbeit ebenfalls in Zusammenarbeit mit der experimenta erstellte. Mit ihrer Studie über die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Vermehrung und die Mutationsrate bei Drosophila qualifizierte sie sich damit für den Landeswettbewerb, der im März in Fellbach ausgetragen wird. Bereits im letzten Schuljahr nahm die CHS erfolgreich an der Bio-Olympiade teil.
Eingestellt von: Margarete Glimschi
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