Start der 44. Aktion Menschen in Not

HSt-Chefredakteur Uwe Ralf Heer ruft zum Spenden für die Aktion Menschen in Not auf.
Wenn bei Koalitionsverhandlungen in Berlin ganz abstrakt über soziale Probleme und die entsprechenden Kosten debattiert wird, dann scheinen diese für viele von uns ganz weit weg zu sein. In einer Region, die zu den wirtschaftsstärksten im Land gehört, steht die Not derer, die von ihrem Einkommen nicht leben können, selten im Mittelpunkt. Und doch ist die Zahl der Hilfsbedürftigen in unserer Nachbarschaft unvermindert groß. Ihnen eine Stimme zu geben und unbürokratisch zu helfen, ist auch in diesem Jahr bei der 44. Stimme-Aktion Menschen in Not wieder unser Anliegen. Längst ist diese Hilfsaktion ein Ganzjahresprojekt geworden. Notlagen entstehen dann, wenn Betroffene keine preisgünstigen Wohnungen mehr finden und zu viel von ihrem Einkommen für Miete und Nebenkosten bezahlen müssen. Gerade in diesem Bereich müssen immer wieder Spenden eingesetzt werden.
Menschen in Not ist seit Jahrzehnten im positiven Sinn eine Aktion der kleinen Leute, die mit vielen kleinen Summen Großes zuwege bringen. Nicht nur die Spender, auch die Empfänger sind das, was man unter ganz normalen Menschen versteht: Menschen in Not ist also eine echte Bürgeraktion. Bitte machen Sie reichlich Gebrauch von den Spenden-Überweisungsträgern. Ich danke Ihnen im Voraus herzlich. Uwe Ralf Heer, Chefredakteur
Eingestellt von: Ulrike Bauer-Dörr
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