Tagesfahrt mit der Bahn

Ein ausgefüllter Tag in Pforzheim, die Gruppe der Diakonie besuchte das Schmuckmuseum und die Ausstellung “Rom im Jahr 312“ von Yadegar Asisi im Gasometer.
Die von Brunhilde Marx begleitete Tagesfahrt des Diakonischen Werks führte die Teilnehmer ins Schmuckmuseum nach Pforzheim in die Ausstellung „Anziehend - von der Fibel zur Brosche“. Die Fibel, eine Gewandnadel, erfüllte einen praktischen wie schmückenden Zweck. Mit dem Aufkommen von Knöpfen emanzipiert sie sich zur Brosche und erfüllt »nur« noch ein Schmuckbedürfnis. Bei einer Führung durch die Ausstellung erfuhren die Teilnehmer, welchen Wandel die Gewandschließe im Laufe der Jahrhunderte erfahren hat. Das Spektrum der Exponate reichte von einem goldenen, etwa 700 vor Christus geschaffenem, Prachtstück aus Irland bis zu modernen Broschen aus heutiger Zeit. Nach dem Rundgang durch die historische Abteilung ging es in die verdiente Mittagspause ins Museums-Café. Nachdem das regnerische Wetter zu einem Aufenthalt im Freien nur wenig einlud entschied sich die Gruppe ein weiteres Highlight in Pforzheim zu besuchen, die Ausstellung „Rom im Jahr 312“ von Yadegar Asisi. Bei Erreichen der obersten Plattform in der Mitte des Gasometers wich die simulierte Nacht im antiken Rom der Morgendämmerung mit Musik, Vogelgezwitscher, Hundegebell und Gemurmel der erwachenden Bewohner. Hier, vom Kapitolshügel aus, den Sonnenaufgang zu erleben, sei, so waren sich alle einig, ein erhebendes Erlebnis
Eingestellt von: Brunhilde Marx
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