Von Lauffen nach Lauffen

Elfie und Karl Deger von der DRK Sozialarbeit fuhren mit einer Gruppe Senioren, die nicht gut zu Fuß ist, unter dem Motto „Die Sorgen zuhause lassen“, Richtung Lauffen.
Lauffen Dorf und Lauffen Stadt rechts und links des Neckar, erst 1914 vereint, sind alte Siedlungen. Auf der Insel im Neckar, wo früher die Pfalzgrafenburg stand, befindet sich jetzt das Rathaus. Das übrige Gebiet ist dem Vogelschutz vorbehalten. Am linken Ufer des Neckar die Regiswindiskirche, und im ehemaligen Kloster ein „Hölderlin-Museum“ für den hier geborenen Dichter. Guten Rotwein kann der Ausflügler in Lauffen kosten, und links mündet die Zaber in den Neckar. In der Umgebung wurden Reste eines römischen Kastells gefunden.
Über gepflegte Orte wie Meimsheim, Botenheim mit hübschen Kreiseln, geht es Richtung Cleebronn. Schon von weitem der Blick auf den Michaelsberg mit der kleinen Kirche, und von oben Cleebronn mit Schloss Magenheim. Auf der anderen Seite der Vergnügungspark Tripsdrill. Hier sausen Passagiere in der neuen Karacho-Stahlachterbahn kopfüber in die Tiefe. Über Bönnigheim, Kirchheim und Neckarwestheim mit Atomkraftwerk erreichte die Gruppe den Besen in Beilstein. Herr Deger gab, unterstützt von seiner Frau, amüsante Sketche zum besten und Stimmungsmusik kam vom Akkordeon-Spieler. ESH




Eingestellt von: Eva Schneller
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