Öffnung der Liebfrauenkirche und des VdK Beratungsbüro

Stefan Wegendt (zweiter von rechts) beantwortet die Fragen der Besucher Fotograf: W.Hinzmann, Ort: Wüstenhausen (Foto: VdK)
Der VdK stellte den Verband mit einer Videopräsentation und Plakaten vor. Vielen Besuchern war nicht bekannt was der VdK eigentlich macht. Dass es seit zehn Jahren ein Beratungsbüro in Ilsfeld gab, wussten nicht viele. Die Veranstaltung brachte dem, im Privathaus der Fam. Wegendt, neu eröffnete Büro, einen besseren Bekanntheitsgrad. Die VdKler übernahmen die Bewirtung. Elfriede und Stefan Wegendt haben aus einer halbverfallenen Ruine bereits eine ansehnliche Renovierung der Liebfrauenkirche geleistet. Allein mit privaten Geldmitteln sind die Arbeiten geschultert worden. Ein vorgeführter Film zeigte den, damaligen, erbärmlichen Zustand des Gebäudes. Im Keller hat Wegendt einen privat genutzten Raum eingerichtet. Das darüber liegende Stockwerk ist über eine Außentreppe erreichbar. Als Eingang dient heute ein ehemaliges Fenster mit gotischem Spitzbogen. Weitere Maßnahmen sind geplant und erforderlich. Da bislang das Ehepaar Wegendt alles aus eigner Tasche bezahlt hat, hoffen sie auf Sponsoren. Die Kirche muss im 14. Jahrhundert eine große Bedeutung als Walfahrtskirche gehabt haben. 1710 wird von einer ersten Zerstörung berichtet. Im 18. Jahrhundert ging die Kirche in Privatbesitz über. Die Kirche hat eine bewegte Geschichte und es lohnt sich dieses Kleinod zu bewahren.
Eingestellt von: Wolfgang Hinzmann
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