Kreisseniorenrat besucht Alpenland Öhringen

KSR vor dem Haus Alpenland mit von links: Sefanie Niestroj, Martin Probst, Rosemarie Höllwarth, Dr. Hilde Oechsle, Hans Wolf

Als äußerst informativ bewerten die Vorstandsmitglieder des Kreisseniorenrats im Hohenlohekreis den Besuch im Haus der Betreuung und Pflege, Alpenland Öhringen-Möhrig.

Überzeugend vermittelten Einrichtungsleiterin Stefanie Niestroj und Anna-Sophia Britz, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, einen Eindruck von der familiären Atmosphäre ihres 80 Betten Hauses, in dem konsequent darauf hingearbeitet werde, die Bewohner aus der Vereinsamung zu holen und ihnen auch bei Pflegebedürftigkeit Zugang zu andern und zur Natur zu erhalten und neu zu schaffen. Demzufolge setze die Heimleitung die Qualitätsansprüche an die Pflege im Rahmen der Möglichkeiten höher an als die Vollbelegung des Hauses um jeden Preis. Intensive Gemeinschaftskultur auch unter den Pflegekräften soll für geringe Fluktuation und hohe Identifikation aller mit dem Haus sorgen und so auch von dieser Seite den familiären Charakter stützen, betonten die beiden Fachfrauen. Als Bestätigung für den Erfolg dieser Arbeit gilt die Tatsache, dass sehr häufig Bewohner aus der Kurzzeitpflege auf Dauer in das Heim wechseln. Positiv herausgestellt wurde die Offenheit des Hauses, in dem sich die Bewohner weitgehend frei bewegen können und durch technische Hilfen auch dem Bewegungsdrang dementer Personen Rechnung getragen werden könne.
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