Jugendrotkreuz goes Rügen

Die teilnehmer beim Geocaching
 
Die Gruppe aus Hohenlohe
JRK Super Camp auf Rügen

Am 01.06.2017 war es endlich so weit. Die JRK’ler aus Pfedelbach und Kupferzell haben sich um 23 Uhr in Gaisbach an der Rettungswache getroffen und sind mit dem Bus gen Rügen gestartet.
Dort fand vom 02.06.-05.06.2017 das JRK Super Camp in Prora mit über 1000 JRK’lern aus ganz Deutschland statt. Selbst aus dem Ausland waren einige für das Camp angereist.
Nach einer langen Nacht im Bus waren wir vormittags auf Rügen, da das Camp allerdings erst um 15 Uhr seine Pforten öffnete haben wir noch einen Stop bei einer Rodelbahn eingelegt und dann schon mal den Strand besichtigt und die Temperatur der Ostsee mit den Füßen gecheckt.
Die Wartezeit an der Registrierung war leider ziemlich lang, da die Technik streikte, doch gegen 17 Uhr konnten wir endlich unsere Zelte bezieht und das Camp erkunden.
Nach dem Abendessen war die offizielle Begrüßung im großen Festzelt. Danach konnte man den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen, neue Leute kennen lernen oder es sich schon im Zelt gemütlich machen und sich von der langen Anreise erholen.
Am nächsten morgen startete um 10 Uhr das Programm. Verschiedene Workshops auf der Wiese der Menschlichkeit, viele Aktivitäten auf der Action-Wiese, die Karaoke-Bühne und die open space Jugendkonferenz.
Nachmittags zog es viele an den Strand und in die Ostsee, die gemütliche 14° C Wassertemperatur hatte.
Doch alle fieberten dem Abend entgegen, denn dann sollte endlich Kick-off der neuen Kampagne stattfinden und somit auch endlich das Logo dazu enthüllt werden. „Was geht mit Menschlichkeit“ heißt nun für die nächsten drei Jahre die Kampagne.
Graf Fidi hat dazu einen mega coolen Kampagnen-Song geschrieben und live auf der Bühne performt. Das fanden alle so super, dass er ihn als Zugabe gleich nochmal singen durfte während alle die Bühne stürmten.
Nach einer Umbaupause haben dann die Killerpilze die Bühne gerockt und mit allen bis weit in die Nacht hinein gefeiert. Wer danach noch nicht genug hatte konnte sich noch am Lagerfeuer wärmen und gemeinsam mit anderen Teilnehmern Lieder singen oder einfach nur zuhören.
Der Sonntag startete nach dem Frühstück wieder mit Workshops und leider auch mit schlechterem Wetter. Es hatte sich ein feiner Dauerregen eingestellt, der sich nicht so schnell vertreiben lassen wollte. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch, die Workshops wurden fleißig besucht, auch wenn sie draußen statt fanden wie z.B. Geo caching. Auch eine kleine Gruppe aus Hohenlohe wagte sich an dieses Abenteuer und hatte viel Spaß dabei.
Nach dem Abendessen startete die Festival Night mit vier verschiedenen Bands und viele feierten bis in die frühen Morgenstunden den letzten Tag des Super Camps.
Am Montag hieß es dann leider auch schon wieder packen, abbauen und die Heimreise antreten.
Müde aber glücklich und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck ging es wieder mit dem Bus in Richtung Süden.
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