Eine vergnügliche Reise in die Stadt des Wassers

Eine Gruppe bei der interessanten Führung durch die bestens gepflegte Fuggerei Fotograf: Rosemarie Schober, Ort: Augsburg (Foto: Rosemarie Schober)
Die Stadt Augsburg wird wegen der vielen Kanäle die das Stadtgebiet durchziehen auch die Stadt des Wassers genannt. Hier gibt es nachweislich mehr Brücken als in Venedig! Davon konnte sich die lustige Reisegruppe aus Neckarsulm überzeugen. Zuerst wurde die älteste Sozialsiedlung der Welt besichtigt, die von Jakob Fugger dem Reichen 1521 gebaut wurde und in der auch heute noch nur katholische Nachkommen der früheren Bewohnung für 0,88 € Jahres-Kaltmiete wohnen dürfen. Die Gäste erfuhren auch, dass hier um 22 Uhr die Stadttore geschlossen werden und Spätheimkehrer eine Strafe von 0,50 € bzw. 1 € bezahlen müssen, damit sie vom Nachtwächter eingelassen werden. Danach ging es zur Vorstellung „Aladin und die Wunderlampe“ in die1948 gegründete Augsburger Puppenkiste, bei der viele Kindheitserinnerungen geweckt wurden. Am 2. Tag stand eine bequeme 2-stündige Bus-Stadtführung auf dem Programm bei der die Ober- und Unterstadt durchquert wurde und viele interessante Eindrücke mitgenommen werden konnten. Mit einem Besuch im Goldenen Saal des prächtigen Rathauses wurde die Rundfahrt abgeschlossen. Danach blieb noch genügend Zeit den Perlachturm, den einmaligen Stadtmarkt oder ein gemütliches Café zu besuchen ehe dann, viel zu schnell für die Teilnehmer, die Heimreise angetreten werden musste.
Eingestellt von: Heike Kühner
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