Nationalparks im Westen der USA – Reisebericht im Bürgertreff

Christine Kühner begrüßt die interessierten Gäste
Welch wunderbare Form und Farbe Stein haben kann zeigte Karin Schenk bei einem Dia-Vortrag über Nationalparks im Westen der USA. Die Reise führte die Bürgertreffler zuerst ins Tal des Todes, dem Death Valley. Eine beeindruckende Landschaft mit Seen, die so salzig sind, dass sich im Lauf der Zeit durch die dort herrschenden hohen Temperaturen eine begehbare Salzkruste bildete. Weiter ging es nach Utah in den Zion-Nationalpark mit seinen Schluchten, die so tief und eng sind, dass kein Sonnenstrahl dort eindringen kann. Im Arch-Nationalpark (Utah) befinden sich weltweit die meisten und größten natürlichen Steinbogen, die durch Erision und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Sie sind das Wahrzeichen des Landes. Der Park liegt ca. 1500 m ü.d.M. und ist geprägt von Wüstenklima. An Tafelberge, Spitzkuppen und Gipfel aus Sandstein vorbei kommen wir ins Navajo National Monument, das von den dortigen Indianern selbst verwaltet wird. Weiter geht es zum Antilope Canyon. Scheint die Sonne in die schmalen tiefen Öffnungen erstrahlt der rotbraune Sandstein je nach Tageszeit in den herrlichsten Pastelltönen. Nicht nur beeindruckt von den Formen und Farben der steinernen Landschaft überraschte auch die Fauna in den Nationalparks. Mit fantastischen Fotos vom Besuch der Spielerstadt Las Vegas endete der interessante Vortrag. CK
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