Reiselustiger Nachmittag im Bürgertreff

Das "Grüne Tor" wurde einst als Residenz für polnischen Könige gebaut. Hier beginnt der Danziger "Königsweg". Fotograf: Rosemarie Schober, Ort: Danzig (Foto: Rosemarie Schober)
Bis auf den letzten Platz war der Veranstaltungsraum besetzt als es hieß: Wer reist der kann auch was über die Reiseziele Danzig, die Kaschubei und die Masuren erzählen. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte Polens wurde „echt polnisch“ mit einem Begrüßungstrunk, mit polnischer Wurst und Brot begonnen. Erstes Ziel war Danzig, der Platz der Solidarität vor der Danziger Werft, die wieder aufgebaute Altstadt, der Neptunbrunnen und die Marienkirche mit einer wunderbaren astronomischen Uhr sowie viele andere Sehenswürdigkeiten, die mit Bildern gezeigt wurden. Ein Bummel durch Zoppot und der Besuch von Gdingen an dessen Mole das ehemalige Segelschulschiff „Gabe Pommerns“ ankert ermöglichten einen Eindruck über die Schönheit der Danziger Bucht. Die Hauptstadt Karthaus der Kaschubei überraschte alle mit Bildern vom Kaschubischen Brauchtum und einem mächtigen Kloster der Kartäuser -Brüder. Nach dem Wallfahrtsort „Heilige Linde“ wurde die Wolfsschanze besucht. Fröstelnd sieht man die Ruinen der 80 Bunker die für 800 Tage ehemaliges Kriegs-Hauptquartier waren. Eine Kanufahrt, eine Schifffahrt auf dem Elblag-Ostroda-Kanal und der Besuch der Marienburg über die eine DVD gezeigt wurde rundeten den Reisebericht ab. Fazit eines Besucherpaares: „Das hat richtig Lust auf Polen gemacht“!

Eingestellt von: Heike Kühner
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