Abschlussfahrt des bilingualen Geschichtskurses

„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Was für die Teilnehmer des DFB-Pokalfinales gilt, das galt dieses Jahr auch für den bilingualen Geschichtskurs von Svea Schellberg. Am ersten Tag stand eine Stadtführung durch Berlin auf der Tagesordnung begleitet von einer Reiseführerin. Die Tour führte durch das politische Zentrum im Regierungsviertel von Berlin. Hautnah erlebten die Schüler den Untergang sowie die Auferstehung einer ganzen Gegend und betrachteten den Reichstag, das Brandenburger Tor, sowie das Holocaust-Denkmal. Sie passierten das Symbol der Wiedervereinigung und bewunderten den neu errichteten Pariser Platz mit der französischen und amerikanischen Botschaft und dem Hotel Adlon. Als krönender Abschluss der Stadtführung diente die Besichtigung der Überreste der Berliner Mauer. Die Historiker strebten danach ihr Wissen zu vergrößern, deshalb stand noch eine Führung im Stasi-Museum bevor.
Am dritten Tag hatte die Gruppe einen Termin im DDR-Museum und durfte ein Quiz zur DDR ausfüllen. Für die Geschichteprofis war dies kein Problem. Es gab noch ein Zeitzeugengespräch im Haus am Checkpoint Charlie mit einem sehr interessanten Herrn, der zahlreichen Menschen aus der ehemaligen DDR zur Flucht in den Westen verholfen hatte und deshalb auch inhaftiert worden war.
Eingestellt von: Heidi Schwab
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