Vierstündige Chemiekurse beim Titrationspraktikum

Die Chemiker bei der Arbeit.
Am Dienstag, 17. und Donnerstag, 19. November waren die Schülerinnen und Schüler der beiden vierstündigen Chemiekurse der Jahrgangsstufe 2 und die Annette Lehnert zum Titrationspraktikum in der Experimenta. Titrationen werden durchgeführt, um die Konzentrationen von Säuren oder Laugen zu bestimmen. Um den Äquivalenzpunkt bei einer Titration zu bestimmen gibt es verschiedene Methoden. Diese erlernten die Schüler in diesem Praktikum. Nach einer Sicherheitsbelehrung durch den Leiter des Praktikums musste die Gruppe eine Maßlösung selbst herstellen und den Fehlertiter berechnen. Bevor es dann an das eigentliche Titrieren ging, untersuchten die Schülerinnen und Schüler die Pufferwirkung von Eiklar und Backpulver. Bei den Titrationen bestimmten sie den Äquivalenzpunkt auf folgende Arten:
Bei der Titration von Salzsäure mit Natronlauge durch den Farbumschlag eines zugegebenen Indikators, bei einer weiteren Titration von Salzsäure mit Natronlauge durch elektronische Messung und Erfassung der Leitfähigkeit und bei den Titrationen von Cola (enthält Phosphorsäure), Wein und Traubensaft mit Natronlauge durch elektronische Messung und Erfassung des pH-Wertes. Bei den elektronischen Erfassungen wurden die Äquivalenzpunkte aus den aufgezeichneten Kurven mit Hilfe des Programms errechnet.
Eingestellt von: Heidi Schwab
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