Jahreszeiten im Leben einer Frau, FfF

Erfrischend bunt war die Stadthalle am 26. April gefüllt mit Frühlingsfarben, 500 Frauen und vielen bunten Schnecken. Ein Erlebnisbericht über Ihre Krebserkrankung von Magde Conrad-Schneider (Untermünkheim), ruhige Töne der Musiker Susanne Rieger (Gesang) und Tim Edkinson (Gitarre und Gesang) und das gewohnt gute Frühstück machten den Anfang des Vormittags beim Frauenfrauenfrühstück. Den zweiten Teil prägte das Referat von Maria Rummel (tätig in der Erwachsenenbildung) aus Windelsbach. Passend zur Laga verglich sie die Jahreszeiten im Leben mit einem Stück Gartenland, das bepflanzt, gepflegt, gegossen und beerntet wird. Der Frühling des Lebens präge das weitere Leben. Daher sei es wichtig sich seiner Wurzeln zu vergewissern. Den Sommer stellte sie als die Zeit der Konsequenzen, der Pflege und der Entscheidungen des Frühlings dar. Im Herbst gelte es dann die Ergebnisse, die Ernte zu genießen und einzubringen. Der Herbst sei auch im Leben eines Menschen bunt. Es sei die Zeit der Vorsorge für den Winter, die kälteren Tage, in denen es einsamer und ruhiger werde. In den kalten Zeiten des Lebens seien Erinnerungen und ein versöhntes Annehmen der Ergebnisse der anderen Jahreszeiten wichtig. Der Tod sei der Übergang in die 5. Jahreszeit: Tor zum ewigen Leben, die Hoffnung der Christen.
Eingestellt von: Elisabeth Lang
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