Jahrgangsausflug des Jahrgangs 1948/1949 zum Brombachsee

Die Klassenkamerad/innen mit Partner/innen
Am Dienstag nach Ostern war es wieder so weit. Pünktlich um 8:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus in Oberstenfeld am Feuerwehrmagazin ab. Die Reise ging an den Großen Brombachsee.
Unser Buskapitän Mario von der Firma Schäfer-Reisen, begrüßte uns, und erklärte uns den nagelneuen Bus und die Reiseroute.

Als Stewardess hatte er seine hübsche Tochter dabei, die sich den ganzen Tag toll um uns kümmerte.

Über die A6 ging es bei Schneetreiben Richtung Nürnberg. Bei Ansbach fuhren wir von der Autobahn auf die Bundestrasse Richtung Gunzenhausen. Am Altmühlsee vorbei erreichten wir gegen 10:00 Uhr den Großen Brombachsee. Das Wetter war leider nicht so prickelnd, es schneite und es wehte ein starker Wind. Punkt 11:00 Uhr legte unser Schiff an, mit dem wir eine Rundreise auf dem Großen Brombachsee machten. Während dieser Fahrt bekamen wir unser leckeres Mittagessen serviert. Der Katamaran hatte drei Decks und Platz für ca. 700 Gäste. Mit der Zeit hellte es auf und es wurde immer sonniger und trockener. Nach der schönen Schifffahrt fuhren wir dem Bus weiter nach Ellingen im Altmühltal, wo wir das Barockschloss besichtigten. Im Anschuss an die Schlossführung nahmen wir noch an einer Führung durch die Schlossbrauerei teil. Ein Bier-Sommelier erklärte uns den Unterschied zwischen Industriebieren und den handwerklich hergestellten Bieren einer Privatbrauerei. Natürlich durften wir die Biere auch verkosten.

Nach einem kleinen Fotoshooting bestiegen wir wieder den Bus und fuhren weiter nach Weißenburg im Altmühltal. Dort hatten wir bei Sonnschein und angenehmen Temperaturen zwei Stunden Zeit für eine Besichtigung der mittelalterlichen Altstadt, und konnten auf den Bänken noch ein Sonnenbad geniesen.

Nach einer abschließenden, gemütlichen Einkehr bei Kaffee und Kuchen fuhren wir über die freie A6 zurück nach Oberstenfeld. In der Heimat angekommen, waren sich alle einig, dass es wieder ein toller Tag war. Nachdem wir uns bei unserem Busteam für den gelungenen und professionellen Reiseverlauf bedankt haben, gingen wir mit dem Vorsatz auseinander, im nächsten Jahr, “ solangsnogoht “ (für Nichtschwaben: solange es noch geht) wieder einen so tollen Ausflug zu machen.
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