Kolping-Plattform bietet noch viele Möglichkeiten

"Die Vergangenheit nicht vergessen ..." Stolpersteine am Oedheimer Rathaus (Foto: Thomas Seitz)
Mit ihrem weiten Betätigungsfeld vom Chorgesang über das Theaterspielen bis zur Mitarbeit in der Kirchengemeinde möchte die Kolpingsfamilie Oedheim breit gefächerte Möglichkeiten sinnvoller Freizeitgestaltung bieten. Beispiele, wie Initiativen mit Unterstützung der Kolpingsfamilie umgesetzt werden können, gibt es viele. Unter anderem die Verlegung der Stolpersteine in Oedheim. Dazu Vorstand Christian Haußner in seinem Bericht bei der Mitgliederversammlung: „Ermöglicht wurde diese auf breite Resonanz gestoßene Aktion durch Mitglieder, für die nicht Anerkennung im Vordergrund stand. Wichtig war für sie, wahre Geschichte, wahres Leben und wahres Erinnern näher zu bringen.“ Initiativbereitschaft zeigte Paul Heimberger mit weiteren Ideen wie z. B. Vorschläge und Mitarbeit bei der Umsetzung der Barrierefreiheit in der katholischen Kirche: ein weiterer Schritt zur weiter wachsenden Zusammenarbeit innerhalb der Kirchengemeinde. Pfarrer Johny Joseph: „Die Entwicklung der Kolpingsfamilie, die ich in den letzten 18 Monaten in Oedheim beobachten konnte, ist vielversprechend.“ Zu wünschen übrig lasse die wirksame Besetzung des Arbeitskreises „Dritte Welt“. Vorstand Haußner: „Ob diese Lücke gefüllt werden kann, ist ein Punkt, den jeder von uns ganz für sich einmal reflektieren sollte.“
Eingestellt von: Gerhard Sommer
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