Deichbruch am Neckar 1

Die Kräfte der DLRG übernahmen zusammen mit dem DRK die Erstversorgung der Verletzten auf dem Schiff und in Zusammenarbeit mit dem THW den Transport an Land.
Die Abschlussübung bildete der „MOT-Marsch“ durch den nächtlichen Landkreis. Dabei galt es mit allen Fahrzeugen aller Wasserrettungszüge gemeinsam und geschlossen von einem Punkt zum anderen zu gelangen. Bei über zwanzig Fahrzeugen keine leichte Aufgabe.
Nach der Übernachtung der insgesamt fast 300 Übungsteilnehmer in der Turnhalle von Berkheim folgte am nächsten Tag die Abschlussbesprechung. Das Fazit der Verantwortlichen war, dass alle Aufgaben gelöst wurden und die Zusammenarbeit mit den anderen Blaulichtorganisationen und Behörden einwandfrei funktioniert hat. Die Züge wurden auf die Heimreise geschickt.
Auch wenn man es sich nie wünscht, dass solche Katastrophen je geschehen, ist es gut zu wissen, dass die Retter dafür gerüstet sind. Die DLRG ist gut aufgestellt und kann auf spezialisierte Wasserretter zurückgreifen.
Neben dem Einsatz im Katastrophenschutz steht die Bootsgruppe mit dem Material, auch für den Wasserrettungsdienst im gesamten Hohenlohekreis zur Verfügung.

Eingestellt von: Heiko Baust
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